BPE kennenlernen

Firmenethik

Unsere Firmenethik ist geprägt von zwei wesentlichen Leitformeln:
Offenheit und Fairness.

Bei sämtlichen Entscheidungen wird hinterfragt, ob die notwendigen Informationen an alle beteiligten Parteien und insbesondere an die Unternehmensverkäufer und das Management der Portfoliogesellschaft als zukünftiger Partner von BPE in der für den Empfänger relevanten „Sprache“ übermittelt wurden.

Offenheit ist die Grundlage zur Vermeidung von Konflikten. Dies gilt gegenüber dem Verkäufer bei (1) der Definition der Übernahmestrategie, die wesentliche Grundlage für den Entscheidungsprozess ist, ebenso wie für (2) die Entwicklung der übernommenen Unternehmensbeteiligung. Bei strikter Einhaltung der „vereinbarten“ Strategie sowie dem – von dem Partner erwarteten – höchsten Mass an Engagement und Professionalität kann in einem Geschäft mit inhärenten Risiken eine negative Entwicklung eher akzeptabel und nachvollziehbar sein, wenn uneingeschränkte Offenheit die Beziehung beherrscht. Sie ist Grundlage für das Vertrauen in die jeweiligen Partner. Gleiches gilt im Verhältnis zu den Unternehmensbeteiligungen bzw. zu den beteiligten Partnern.

Fairness ist schwieriger zu definieren, weil das subjektive Empfinden hierüber durchaus unterschiedlich sein kann. Grundsätzlich gibt es einen kausalen Zusammenhang zwischen der ersten Leitformel „Offenheit“ und der zweiten „Fairness“. Das Verständnis von BPE impliziert die Klarheit bei der Durchsetzung der eigenen Interessen, ohne den Partner zu übervorteilen. Maßstab hierfür ist eine erhebliche Abweichung von den allgemeinen Marktstandards ohne entsprechende Gegenleistung. Hierbei wird der Zusammenhang mit der Offenheit wieder deutlich.

Das Ziel der BPE-Partnerschaft ist es, für die Geschäftspartner ein vertrauensvoller, berechenbarer Partner zu sein. In einem Geschäft, welches wesentlich von Vertrauen auf Investorenseite, aber auch auf Verkäufer- und Managementseite geprägt ist, sind Geschäftsethik und -moral ständige Begleiter.

Zur Objektivierung der durch Subjektivität geprägten Beurteilung der „Fairness“ dient stets die Frage: „Würde ich gern allen betroffenen Parteien die Gründe für mein Verhalten oder meine Argumente erläutern?“

Diese Grundsätze gelten im Übrigen nicht nur für die Art und Weise, wie die Geschäfte betrieben werden, sondern allgemein auch für die Natur der Geschäfte, die betrieben werden.